Welchen Wert siehst DU in DIR selbst?

An den vergangenen 3 Sonntagen haben uns mit dem Thema „Rauchen“ beschäftigt, welches ich heute vorerst abschließen möchte. Mit einer Überlegung bzw. Frage, die sich nicht unbedingt nur auf das Rauchen bezieht, sondern auch in anderen Lebensbereichen Sinn macht sich damit auseinanderzusetzen.
Die Frage ist ganz einfach: „Welchen Wert siehst Du in Dir selbst?
Ein Punkt, an den ich mich selber von Zeit zu Zeit immer wieder erinnern muss, ist die Tatsache, dass wir alle nur einen Körper zur Verfügung haben.
Wenn ich an meine eigene Vergangenheit denke, dann ist es eigentlich erstaunlich, wieviel ein Körper aushalten kann. Allerdings hat alles seine Grenzen, gerade wenn wir an die Leistungsfähigkeit oder auch langwierige Erkrankungen denken.
Mir geht es zumindest so, dass ich manchmal irgendwie eine längere „Erholungsphase“ brauche, wenn ich auch nur zuhause bin und länger als gewöhnlich aufbleibe. Wie früher bereits einmal angesprochen, spricht sicher nichts dagegen auch einmal eine Party zu feiern, aber für mich stellt sich eben die Frage des Wertes, den wir in uns selbst sehen.
Kennst du auch Menschen, die so lange zum Arzt rennen, bis er endlich etwas findet, damit sie krankgeschrieben werden können, anstatt an ihrer Lebensführung bzw. Lebensweise etwas zu verändern?
In ernstzunehmenden Situationen sind Ärzte durchaus hilfreich, nur, wie auch ich erst im Laufe der Jahre erkannt habe, bringt mich ein vitalerer Körper besser voran, auch dahingehend, dass der Geist einer besseren Leistung vermag.
Ich glaube, dass wir alle eine bestimmte Aufgabe in unserem Leben haben, und gerade deshalb sollten wir uns unseres eigenen Wertes bewusster werden.
Das bedeutet für mich mehr von den Dingen zu machen, die unseren Körper und unseren Geist fördern, und weniger von den Dingen, die uns davon abhalten uns richtig zu entfalten, uns die Energie nehmen, um ein wirklich erfülltes Leben zu führen. Was für mich „wahre“ Freiheit bedeutet, darauf werden ich in einem späteren Beitrag näher eingehen.
Jeder weiß, dass das Rauchen ein ständiges „Spiel“ zwischen scheinbarem Pushen durch Nikotinzufuhr und Abbau des Nikotinpegels ist, wodurch meiner Ansicht nach eine oft gar nicht mehr wahrgenommene Nervosität entsteht. Eine Wiederholung, immer wieder aufs Neue. Gerade bei starken Rauchern scheint das alles nur mehr automatisch und komplett unbewusst abzulaufen.
Das Ganze setzt den Körper einem Stress aus, den er neben allen anderen Umwelteinflüssen und Geschehnissen zusätzlich bewältigen muss.
Und das kann doch auf Dauer nicht gesund sein, oder?
Denn unabhängig von der Länge der Lebensdauer, gehe ich von einer generell dauerhaft geringeren Lebensqualität aus. Gerade wenn ich an dieser Stelle noch einmal daran denke, welchen Stress ich oft hatte zu Terminen zu kommen, weil ich vor dem Wegfahren unbedingt noch eine Zigarette rauchen musste. Noch viel anschaulicher ist vielleicht die Vorstellung in einer 10- bis 15-Minuten-Pause auf das WC zugehen, 1 Zigarette zu rauchen und noch Kaffee zu trinken und Kuchen zu essen. Meiner Erfahrung nach kommen vor allem die Raucher häufig zu spät aus einer Pause in ein Seminar zurück.
Zu unserem eigenen Wert zählt natürlich auf die Ernährung. Dabei habe ich zwar bereits einen ganz guten Weg gefunden, allerdings auch noch genug Verbesserungsbedarf. Speziell bei den im Moment so heißen Temperaturen wäre das „Verlangen“ nach Eis oft besonders groß.
In jedem Lebensbereich beginnt alles mit einer Entscheidung, so wie ich das im Jahr 2016 mit meiner beruflichen Entscheidung gemacht habe.
Vor 1 Jahr habe ich mein Buch „Mein Weg in meine Berufung“ auf Amazon veröffentlicht. Zu diesem Jubiläum möchte ich dir dieses Buch noch einmal ganz besonders ans Herz legen.
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Bis zur kommenden Woche wünsche ich dir eine schöne Zeit.
Alles Liebe,
Stefan Josef
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