Wohlstands-Mentor

Im ersten Moment denken die meisten Menschen bei Wohlstand an finanziellen Reichtum. Das Streben nach einem gut gefüllten Bankkonto, um sich angenehme und schöne Dinge für das Leben zu leisten, ist nur allzu verständlich.

Nun, wie jeder erfahrene „Investor“ weiß, gibt es unzählige Möglichkeiten, um ein Geldvermögen anzusammeln, allerdings stellt sich die Frage, mit welchen Mitteln und auf welchem Wege das realisiert werden kann.

Wenn jemand sagt, dass Geld „auf Bäumen wachsen“ würde, kann ich diesem Spruch schon etwas abgewinnen, jedoch besteht meiner Erfahrung nach die Notwendigkeit gerade in der heutigen Zeit genauer zu hinterfragen, welche Methoden geeignet sind und welche wohl eher nicht.

In den vergangenen Jahren sind immer noch mehr und immer noch schneller Unternehmen „aus dem Boden geschossen“, von denen das eine noch mehr als das andere enorme Profite „versprochen“ hat, sodass beinahe schon der Eindruck entstehen musste, dass das „richtige“ Arbeiten nur mehr eine Option für „Looser“ wäre.

Durch meine betriebswirtschaftliche Ausbildung sehe ich die Möglichkeiten der Veranlagung in Fonds und Wertpapiere, welche Anfang der 2000er-Jahre sehr populäre waren, weiterhin als seriöse Option, wobei gerade in der s.g. Vermögensberatung – häufig in der Kombination mit Lebensversicherungen – massive Fehlberatungen zu immensen Verlusten bei den Sparern geführt haben. Sehr beliebt waren zum Jahrtausendwechsel Fremdwährungsfinanzierungen, durch welche Kursgewinne vielen Kunden bei ihren Eigenheimfinanzierungen eine hohe Ersparnis bei der Rückzahlung brachten, wie jeder weiß.

Bereits zu dieser Zeit hat sich aber auch die Frage gestellt, ob unzureichende Beratung oder die Gier der „Investoren“ überwogen hat. Denn meiner Meinung nach sind sehr viele Menschen dazu geneigt mitzumachen, wenn auch nur die geringste Chance besteht mit einem – oft geringen – finanziellen Einsatz maximalen Profit zu bekommen.

Ein Höhepunkt in den letzten Jahren waren Bannerwerbungen, ja sogar Recycling sollte eine attraktive Möglichkeit bieten, um recht unkompliziert und rasch „reich“ zu werden.

So habe auch ich meine Erfahrungen gesammelt und – trotz meiner betriebswirtschaftlichen Ausbildung und meinem Finanzwissen – unzählige Fehlgriffe gemacht. Doch gerade Fehlentscheidungen haben dazu geführt, dass ich nun viel kritischer und überlegter an „Investitionen“ herangehe.

Mir ist es ein großes Anliegen diese Erfahrungen zu teilen, um einfach ein besseres Bewusstsein zu schaffen, vor allem über die Tragweite mancher Entscheidungen.

Diese ganzen „Schnell-Reichwerden-Systeme“ haben enorm vielen Menschen sehr hohe Summen an Geld gekostet, und jeder weiß, wie hart die meisten dafür gespart haben, um beispielsweise im Alter ein „wohlhabendes“ Leben zu führen.

In Österreich werden von der Wirtschaftskammer der Direktvertrieb und das Empfehlungsmarketing sehr stark unterstützt, doch bedauerlicherweise haben viele dieser s.g. „Pyramidensysteme“ ein schlechtes Licht darauf geworfen. Zu sehr sind – scheinbare – Erträge im Vordergrund gestanden, an Stelle von seriösen Geschäftsideen mit nachhaltigen Geschäftsmodellen.

Gerade während meiner Zeit in der Finanzdienstleistungs- bzw. Versicherungsbranche habe ich enorm viele Möglichkeiten kennengelernt, wenn es um das „Sparen“ und „Investieren“ geht. Dabei ist mein Ziel an dieser Stelle nicht Produkte bestimmter Unternehmen zu empfehlen, sondern in erster Linie eben ein Bewusstsein schaffen, um eine Anleitung zu schaffen, wie „finanzieller“ Wohlstand – mit Geduld – erreicht werden kann.

Worum es mir wirklich geht, ist als „Pluserzeuger“, „Kontoretter“ und „Guthabenbauer“ zum Wohl aller Menschen beizutragen.

Wenn ich mich so umhöre, sagt jeder, dass die Entlassungen wohl kein Ende mehr nehmen werden, die Arbeitslosigkeit langfristig ein bedenkliches Ausmaß annehmen wird. Gerade deshalb begeistere ich mich bereits seit vielen Jahren mit „Nebeneinkommen“.

So, wie ich das sehe, sind enorm viele Menschen in einem Kreislauf des Alltags gefangen, aus welchem sie ohne Unterstützung und Begleitung über eine bestimmte Zeit hinweg nicht mehr herauszukommen vermögen.

Genau an diesem Punkte habe ich mir als Ziel gesetzt anzuknüpfen. Denn einen Job nur um des Geldes willen zu machen, um sich – wenn überhaupt – die notwendigsten Dinge leisten zu können, um zu „überleben“, ist meiner Ansicht nach nicht unser vorgesehenes Lebensziel.

Wenn ich einen „Sinn“ für unser Leben festlegen müsste, dann würde ich sagen, dass für uns ein Leben voller Freude und „Fülle“ vorherbestimmt ist, in dem wir gesund und mit ausreichenden finanziellen Mitteln „alt“ werden.

Gesundheit ist unser höchstes Gut, und natürlich erleichtert uns „Geld“ das Leben in einem hohen Maße …

… doch es gehört noch viel mehr dazu.

Gerne erzähle ich dir mehr darüber, wie du einerseits deine „finanzielle“ Zukunft besser gestalten kannst, andererseits aber auch darüber, worin die Bedeutung von „Wohlstand“ wirklich liegt.

Alles Liebe,

Stefan Josef